27 March 2026, 04:37

"Bargeld ist König?" – Wie Sie sich vor Finanzbetrug und Datendiebstahl schützen

Mobiltelefon mit einem Ingenico-Mobilzahlungssystem neben einer Kreditkarte.

"Bargeld ist König?" – Wie Sie sich vor Finanzbetrug und Datendiebstahl schützen

Kostenlose Veranstaltung "Bargeld ist König?" – Risiken und Vorteile moderner Zahlungsmethoden

Bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung mit dem Titel "Bargeld ist König?" gehen Polizei und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen auf die Chancen und Gefahren heutiger Zahlungsformen ein. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger vor Betrug zu schützen und sie dabei zu unterstützen, ihre Finanzdaten sicher zu verwalten. Die Anmeldung ist bis Sonntag, den 23. November 2025, möglich.

Die Veranstaltung findet am 24. November 2025 von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Stadtbibliothek am Neumarkt (Raum SO2) statt. Teilnehmende erfahren mehr über die Vor- und Nachteile von Bargeld, Kartenzahlungen und digitalen Bezahlmethoden. Expertinnen und Experten geben zudem praktische Sicherheitstipps, um Betrug und Datendiebstahl zu vermeiden.

In Nordrhein-Westfalen hat die Zahl der Finanzbetrugsfälle stark zugenommen: Allein 2025 wurden über 382.000 Delikte gemeldet. Häufige Maschen sind gefälschte "PayPal-Freunde"-Anfragen auf Verkaufsplattformen, mit KI erstellte Phishing-Mails oder Kryptowährungsbetrug in sozialen Medien. Betrüger locken Opfer zudem in privaten Chats zur Herausgabe von Bankdaten oder leiten Zahlungen über manipulierte QR-Codes um.

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Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Interessierte konkrete Handlungsempfehlungen für den sicheren Umgang mit Bargeld, EC- und Kreditkarten sowie mobilen Zahlungsdiensten. Die Diskussionen werden von Polizeibeamten und Verbraucherschützern geleitet. Eine verbindliche Anmeldung per E-Mail oder Telefon ist bis zum Stichtag erforderlich.

Angesichts der wachsenden Sorge vor Zahlungsbetrug in der Region vermittelt der Workshop klare Strategien, um Transaktionen abzusichern. Bei Medienanfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Bielefeld.

Quelle