Doctrine dringt mit KI-Rechtstools und dejure.org auf den deutschen Markt vor
Meinolf BarkholzDoctrine dringt mit KI-Rechtstools und dejure.org auf den deutschen Markt vor
Französisches Legaltech-Unternehmen Doctrine expandiert mit strategischer Investition in dejure.org nach Deutschland
Der Schritt markiert einen bedeutenden Meilenstein in der internationalen Expansion des Unternehmens. Die Kanzlei Noerr berät Doctrine bei der Transaktion, die seine KI-gestützten Rechtstools auf den deutschen Markt bringen wird.
Doctrine hat sich an dejure.org beteiligt, einer der umfassendsten Rechtsdatenbanken Deutschlands. Die Plattform bietet Gesetze, Gerichtsentscheidungen und amtliche Bekanntmachungen an und verzeichnet monatlich über 10 Millionen Seitenaufrufe. Die Investition schließt zudem die Option eines vollständigen Übernahme in der Zukunft ein.
Künftig wird Doctrine seine KI-Lösungen deutschen Kanzleien, Unternehmen, Behörden und Gerichten zur Verfügung stellen. Die Tools basieren auf fundierten Rechtsdaten, wobei dejure.org als zentrale Quelle dient. Die Expansion festigt Doctrines Position als führender Anbieter KI-basierter Rechtsdienstleistungen.
Das Beraterteam von Noerr wurde von Natalie Daghles geleitet, Partnerin im Bereich M&A am Standort Düsseldorf. Zum Team gehörten zudem Meret Pettirsch, Julius Heimann, Benjamin Jahn, Vincent Jungbauer, Thomas Thalhofer, Marieke Merkle, Claudio Aliprandi, Isabella Sieber, Elena Carolin Stanciu und Andre Happel.
Durch die Transaktion kann Doctrine seine KI-gestützten Recherche- und Entwurfstools für juristische Dokumente in Deutschland ausbauen. Die umfangreiche Datenbank von dejure.org wird diese Dienstleistungen unterstützen. Die Expansion stärkt Doctrines Präsenz im europäischen Legaltech-Sektor.
