17 April 2026, 10:34

Essen plant längere Sonntagsöffnungen in fünf Stadtteilen ab 2026

Ein belebter Weihnachtsmarkt in Tallinn, Estland mit Menschen, Ständen, beleuchteten Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Essen plant längere Sonntagsöffnungen in fünf Stadtteilen ab 2026

Der Essener Stadtrat plant, die Sonntagsöffnungszeiten in mehreren Stadtteilen in der ersten Jahreshälfte 2026 zu verlängern. Die Vorschläge umfassen verschiedene Termine und Standorte, darunter die Innenstadt, Werden und Steele. Eine endgültige Entscheidung wird in der Februar-Sitzung des Rates getroffen.

Der Ausschuss für Rechtsangelegenheiten, öffentliche Sicherheit und Ordnung hat konkrete Termine für die verlängerten Öffnungszeiten vorgelegt. Am 1. März 2026 könnten Geschäfte in der Innenstadt und in Werden länger geöffnet bleiben – in Werden findet an diesem Tag zudem der Niederländische Stoff- und Tuchmarkt statt. Am 1. April 2026 wären verlängerte Öffnungszeiten in Kettwig, Steele, Rüttenscheid und Altenessen vorgesehen.

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Weitere Termine sind der 1. Mai 2026 für die Innenstadt, Kettwig und Steele sowie der 1. Juni 2026 für Rüttenscheid und Werden. Die Empfehlungen zielen darauf ab, die Einkaufsmöglichkeiten gleichmäßig auf verschiedene Stadtteile zu verteilen.

Der Rat wird die Vorschläge im Februar beraten und abstimmen. Bei einer Zustimmung bleiben die Sonntagsöffnungen Teil des Essener Einzelhandelskonzepts für 2026.

An den vorgeschlagenen Terminen könnten Geschäfte in verschiedenen Stadtteilen an ausgewählten Sonntagen länger geöffnet haben. Einwohner und Besucher hätten so mehr Gelegenheit, außerhalb der regulären Zeiten einzukaufen. Die endgültige Entscheidung trifft der Stadtrat nach seiner Februar-Sitzung.

Quelle