Frauenteam scheitert trotz starker Reiterinnen an frühen Fehlern und Pech
Joseph HölzenbecherFrauenteam scheitert trotz starker Reiterinnen an frühen Fehlern und Pech
Das Frauenteam hatte einen schwierigen Start in die zweite Runde des Wettbewerbs. Eine Punktedifferenz aus der ersten Runde setzte die Reiterinnen von Beginn an klar ins Hintertreffen. Ihre Leistung litt zusätzlich darunter, dass mehrere Starterinnen frühzeitig Fehler sammelten.
Zum Frauenteam gehörten Katrin Eckermann aus Deutschland, Janika Sprunger aus der Schweiz, Reed Kessler aus den USA, Katharina Offel aus der Ukraine, Luciana Diniz aus Portugal und Pénélope Leprevost aus Frankreich. In der ersten Runde gelang nur Eckermann eine fehlerfreie Runde. Sprunger, Kessler, Offel, Diniz und Leprevost mussten jeweils Strafpunkte hinnehmen.
Reed Kessler schied aus, sodass das Team für das direkte Duell nur noch aus vier Reiterinnen bestand. Die aus der ersten Runde mitgenommenen Fehler verzögerten ihren Start in die zweite Runde und verschlechterten ihre Position weiter. Unterdessen dominierte das Männerteam von Anfang an. Es baute in der ersten Runde eine deutliche Führung auf und verteidigte diese in der zweiten Runde mühelos.
Am Ende ging das Männerteam als Sieger hervor und sicherte sich in Aachen den Titel „Best of Champions“. Das Frauenteam hatte mit frühen Fehlern und dem Ausfall einer Reiterin zu kämpfen. Der verspätete Start in die zweite Runde erwies sich als entscheidender Nachteil.
