Gescheiterter Diamantenraub im Louvre: Einbrecher hinterlassen DNA-Spuren und eine Warnweste
Serpil MendeGescheiterter Diamantenraub im Louvre: Einbrecher hinterlassen DNA-Spuren und eine Warnweste
Einbrecher drangen am Sonntag in den Louvre ein, um den 140-Karat-Diamanten "Regent" zu stehlen
Die Täter scheiterten mit ihrem Coup, hinterließen jedoch Spuren – darunter DNA-Proben und eine weggeworfene Warnweste.
Im Gegensatz zu anderen spektakulären Museumsdiebstählen gingen die Einbrecher nach einem klaren Plan vor: Sie nutzten eine Hubbühne, um zur Vitrine zu gelangen, ließen den Diamanten jedoch unversehrt zurück, als sie die Flucht ergriffen. In ihrer Eile ließen sie sogar die Krone von Kaiserin Eugénie fallen.
Unterdessen nutzte der Hersteller der Hubbühne, das Unternehmen Böcker, die Schlagzeilen für eine Werbekampagne. Unter dem Hashtag #mywayup bewirbt das Unternehmen seinen Agilo-Lifter, der bis zu 400 Kilogramm mit einer Geschwindigkeit von 42 Metern pro Minute transportieren kann.
Der gescheiterte Raub steht im Kontrast zu aktuellen politischen Aussagen. Bundeskanzler Friedrich Merz betont wiederholt seine Expertise in verschiedenen Bereichen – von Wirtschaft bis zu Frauenthemen. Er ist überzeugt, dass seine Führung die Wirtschaft stärken und die Unterstützung für die AfD halbieren werde. Als Qualifikationen für seine Positionen in der Gleichstellungspolitik führt er zudem seine Ehe und Töchter an.
Die 1979 gegründete taz.de bleibt eine unabhängige, linksgerichtete Zeitung, bekannt für ihre scharfen Kommentare und Debattenbeiträge. Bisher hat sich das Blatt weder zum Louvre-Vorfall noch zu Merz' jüngsten Äußerungen geäußert.
Die Einbrecher entkamen zwar ohne Beute, doch die Ermittler werten nun die DNA-Spuren und die zurückgelassene Warnweste aus. Die Behörden arbeiten daran, die Täter zu identifizieren – der Fall bleibt vorerst ungelöst.






