Herbstferien in NRW: Staus, Wartezeiten und Reisechaos für Millionen Familien
Joseph HölzenbecherAnfang der Ferien - Verkehrsstau und längere Wartezeiten an Flughäfen - Herbstferien in NRW: Staus, Wartezeiten und Reisechaos für Millionen Familien
Herbstferien in Nordrhein-Westfalen sorgen für Reisechaos
In Nordrhein-Westfalen haben die Herbstferien begonnen – und mit ihnen das Reisechaos in der gesamten Region. Mit 2,5 Millionen Schülerinnen und Schülern, die nun frei haben, kommt es auf Straßen und an Flughäfen zu massiven Verzögerungen. Die Behörden warnen Reisende vor längeren Fahrzeiten und möglichen Rückschlägen unterwegs.
Die zweiwöchige Ferienpause startete in dieser Woche und löste einen deutlichen Anstieg des Verkehrsaufkommens aus. Auf den Autobahnen haben sich bereits über 230 Kilometer Stau gebildet, besonders im Raum Köln und im Ruhrgebiet. Betroffen sind vor allem die Strecken A1, A2, A3, A4, A42 und A59, da Familien in die Ferienziele oder in die Innenstädte reisen.
Auch an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn dauern die Sicherheitskontrollen länger als üblich. Passagiere müssen mit Wartezeiten von bis zu 20 Minuten rechnen, die Schlangen sind länger als sonst. Beide Flughäfen raten Reisenden, vor der Abfahrt aktuelle Verkehrsinformationen zu prüfen und früher als geplant einzutreffen.
Autofahrer müssen sich auf zähfließenden Verkehr einstellen, besonders auf den Hauptrouten. Die Kombination aus Ferienreiseverkehr und städtischem Stau führt zu erheblichen Behinderungen – Geduld ist auf den Straßen jetzt besonders gefragt.
Da die Herbstferien noch zwei Wochen andauern, werden die Verzögerungen voraussichtlich anhalten. Wer mit dem Auto auf den Autobahnen unterwegs ist oder von Düsseldorf oder Köln/Bonn fliegt, sollte für seine Reise deutlich mehr Zeit einplanen. Aktuelle Echtzeit-Updates bleiben der beste Weg, um die größten Staus zu umgehen.






