Junge Union Willich wählt neuen Vorstand mit klaren Zielen für die Zukunft
Serpil MendeJunge Union Willich wählt neuen Vorstand mit klaren Zielen für die Zukunft
Willicher Junge Union wählt neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre
Die Junge Union (JU) Willich hat auf einer Mitgliederversammlung im Café Zeitlos ihren neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Lorenzo Mazzoli wurde einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt. Zudem wurde ein neuer Vorstand berufen, der erfahrene Mitglieder mit neuen Gesichtern verbindet.
Die Versammlung wurde von Dominique Muller, Vorsitzende der Jungen Union im Kreis Viersen, geleitet. Auch Guido Görtz, Vorsitzender der Willicher CDU und Landtagsabgeordneter, nahm an der Sitzung teil.
Lorenzo Mazzoli trat ohne Gegenkandidatur für eine weitere zweijährige Amtszeit als Vorsitzender an. Zu seinen Stellvertretern wurden Greta Garden, Fabian Küsters und Aurélie Stimming gewählt. Fabian Schrewe übernahm die Position des Geschäftsführers und ist damit für die administrativen Aufgaben der Organisation zuständig.
Als Beisitzer im neuen Vorstand fungieren Vincent Commans, Sydney Doehlert, Jasper Dommers, Anton Grosse, Raphael Muller und Svenja Punessen. Mazzoli würdigte Larissa Nys und Lorena Peters für ihr langjähriges Engagement in der JU und betonte, dass sie das Führungsteam weiterhin beratend unterstützen werden.
Für die Zukunft plant die JU neue Initiativen und will die Zusammenarbeit innerhalb der CDU-Fraktion stärken. Ein zentrales Anliegen ist es, sowohl junge Menschen als auch Erwachsene für die lokale Politik zu begeistern. Mazzoli zeigte sich zufrieden mit der Mischung aus erfahrenen und neuen Mitgliedern und bezeichnete dies als „eine solide Basis für die kommenden Aufgaben“.
Die JU lädt Interessierte ein, sich der Organisation anzuschließen – die Mitgliedschaft ist unkompliziert über Social Media (Facebook und Instagram) oder per E-Mail möglich. Der neu gewählte Vorstand wird nun daran arbeiten, die Aktivitäten und den Einfluss der Gruppe in Willich auszubauen. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre, mit einem klaren Fokus auf Bürgerbeteiligung und politisches Engagement.
