Kamińskis Rekordtor in der 90.+14. Minute rettet Köln ein spektakuläres 3:3
Meinolf BarkholzKamińskis Rekordtor in der 90.+14. Minute rettet Köln ein spektakuläres 3:3
Jakub Kamiński hat den Bundesliga-Rekord für das späteste Tor in einem Spiel gebrochen. Sein Treffer in der 90.+14. Minute sicherte dem 1. FC Köln ein 3:3 gegen den VfL Wolfsburg. Damit überbot er den bisherigen Rekord seines Teamkollegen Marius Bülter.
Unter Trainer Lukas Kwasniok erlebt der 1. FC Köln eine starke Phase. Die Mannschaft ist in den letzten vier Pflichtspielen ungeschlagen und belegt derzeit den dritten Platz in der Bundesliga-Tabelle.
Kamiński, der aktuell von Wolfsburg ausgeliehen ist, erzielte den dramatischen Ausgleich in der Nachspielzeit. Sein Tor sorgte dafür, dass Köln gegen seinen Stammverein einen Punkt behielt. Nach dem Spiel lobte Kwasniok die Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit seiner Spieler.
Die Nachspielzeit im Fußball wird heute präziser berechnet als früher. Schiedsrichter berücksichtigen jede Sekunde der Spielunterbrechungen, was zu längeren Zusatzminuten führt. Diese Genauigkeit ermöglichte die verlängerte Spielzeit, in der Kamińskis historischer Treffer fiel.
Das rekordverdächtige Tor ist ein bedeutender Erfolg für Kamiński und den 1. FC Köln. Der Punkt aus dem Remis festigt ihre Position an der Tabellenspitze. Die aktuelle Form der Mannschaft deutet auf eine vielversprechende Saison hin.
