15 April 2026, 12:36

Millioneninvestitionen: Straßenausbau 2026 startet mit Rekordprojekten und neuen Ampeln

Buswartehäuschen an der Straße mit Absperrgittern, Fahrzeugen, Hinweisschild und umliegenden Gebäuden unter einem bewölkten Himmel.

Millioneninvestitionen: Straßenausbau 2026 startet mit Rekordprojekten und neuen Ampeln

Das Straßeninfrastruktur-Arbeitsprogramm 2026 steht fest: Großangelegter Ausbau von Straßen und Verkehrsnetzen

Das Straßeninfrastruktur-Arbeitsprogramm für 2026 ist finalisiert worden und sieht eine umfassende Modernisierung von Straßen und Verkehrssystemen vor. Geplant sind die Sanierung zentraler Verkehrsadern, die Installation neuer Ampelanlagen sowie die Aufwertung von Bushaltestellen in der gesamten Region. Die zuständigen Behörden prüften die Vorschläge am 29. Januar 2026, bevor sie grünes Licht gaben.

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Im Rahmen des Programms werden 2027 insgesamt 13 Hauptverkehrsabschnitte und 33 Nebenstraßenabschnitte instand gesetzt. Die größeren Projekte verfügen über ein Gesamtbudget von rund 33 Millionen Euro, während die kleineren Maßnahmen etwa 20 Millionen Euro kosten werden. Vier große Straßenbauvorhaben, die ursprünglich für 2025 vorgesehen waren, wurden verschoben und starten nun zu Beginn des Jahres 2026.

Neben den Straßenarbeiten werden 44 neue Lichtsignalanlagen für etwa 1,5 Millionen Euro installiert. Dies folgt auf 22 Modernisierungsprojekte, die 2025 abgeschlossen wurden. Zudem umfasst der Plan die Aufwertung von 27 Bushaltestellen sowie 29 Verkehrsplanungsinitiativen.

Im vergangenen Jahr waren bereits 10 große Straßenprojekte und 14 kleinere Sanierungen zusammen mit den Ampelmodernisierungen angelaufen. Das Programm 2026 knüpft daran an und legt den Fokus stärker auf Effizienz und Sicherheit.

Das genehmigte Arbeitsprogramm setzt klare Ziele für die anstehenden Straßen- und Verkehrsmodernisierungen. Mit gesicherten Finanzmitteln und angepassten Zeitplänen können die Vorhaben nun umgesetzt werden. Die Bauarbeiten für die verschobenen Projekte beginnen im ersten Quartal 2026.

Quelle