Mönchengladbach plant neue Wohnquartiere und ein Eishockey-Zentrum der Extraklasse
Meinolf BarkholzMönchengladbach plant neue Wohnquartiere und ein Eishockey-Zentrum der Extraklasse
Mönchengladbach baut Wohnraum und Sportstätten aus – Pläne auf der BauMesse präsentiert
Mönchengladbach treibt den Ausbau seiner Wohn- und Sportinfrastruktur mit mehreren Großprojekten voran. Vom 27. bis 29. März stellt die Stadt ihre Vorhaben auf der anstehenden BauMesse im Nordpark vor. Zu den Highlights zählen neue Wohnquartiere, ein modernisiertes Eishockey-Zentrum sowie Fachberatung für künftige Immobilienbesitzer.
Das größte Wohnprojekt der Stadt, die Maria-Hilf-Terrassen, nimmt konkrete Formen an. Ab 2025 soll die Vermarktung an Investoren starten, während die ersten Grundstücke im nördlichen Abschnitt bereits in der Auswahlphase sind. Geplant sind rund 350 neue Wohneinheiten, darunter Wohnungen, Reihenhäuser und geförderter Wohnraum.
Auf der Messe bietet die Economic Development Mönchengladbach (EWMG) an Stand 1.040 in Halle 1 Beratung zu Baugrundstücken, Projekten und Vergabeverfahren an. Im neuen Baugebiet REME-Los 1 werden 14 Parzellen über drei verschiedene Zuteilungsmodelle vergeben. Weitere Grundstücke folgen bald in der Voigtshofer Allee (Wickrath), der Frankenstraße (Bonnenbroich) und am Gartenkamp (Hardt) – insgesamt entstehen so etwa 200 zusätzliche Wohneinheiten.
Fast ausverkauft ist unterdessen das Baugebiet Flipsenpesch in Venn, wo nur noch wenige Einzelgrundstücke verfügbar sind. Eishockey-Fans dürfen sich auf einen neu gestalteten HockeyPark freuen, der künftig als europaweit einzigartiges Eishockey-Zentrum mit Sportschule und einer ganzjährig nutzbaren Kalthalle glänzen soll.
Zum Messeauftakt am 27. März gibt es um 15 Uhr am EWMG-Stand eine Autogrammstunde mit dem Olympia-Eishockeyspieler Mats Grambusch.
Die BauMesse bietet Bürgern und Investoren die Gelegenheit, sich über die neuen Wohnprojekte zu informieren. Mit mehreren Vorhaben im Gange bereitet sich Mönchengladbach auf eine Expansion seiner Wohn- und Sportinfrastruktur in den kommenden Jahren vor. Die Veranstaltung findet vom 27. bis 29. März im Nordpark statt.






