05 April 2026, 06:31

Mönchengladbach testet Katastrophenschutz mit Großübung nach BHP-500-NRW-Plan

Feuerwehrleute in Uniform während einer Übung in einem Raum stehend, mit einer Tür auf der rechten Seite und sichtbaren Rohren im Hintergrund.

Mönchengladbach testet Katastrophenschutz mit Großübung nach BHP-500-NRW-Plan

Mönchengladbach bereitet sich auf eine Großübung zur Erprobung der Notfallkapazitäten vor

Bei der Übung wird der Katastrophenhilfeplan BHP 500 NRW aktiviert, der im Krisenfall bis zu 500 Menschen unterstützen soll. Ehrenamtliche von vier großen Hilfsorganisationen beteiligen sich an der Simulation.

Die Übung beginnt mit dem Zusammentreten des Einsatzteams an der Straße Am Borussiapark. Von dort aus bewegt sich der Konvoi durch die Stadt – streng nach Protokoll. Alle Fahrzeuge tragen auf der linken Seite blaue Flaggen, das letzte Fahrzeug eine grüne. Zudem blinken bei allen Einheiten blaue Blaulichter.

Anschließend erreicht der Konvoi das vorgesehene Übungsgelände, wo verschiedene Funktionsbereiche eingerichtet werden: Anmeldung, medizinische Versorgung, psychosoziale Betreuung und Verpflegung. Das Neuwerk Schulzentrum ist bereits mit den notwendigen Materialien für solche Szenarien ausgestattet.

Sechs Schulstandorte in Mönchengladbach wurden als mögliche Notunterkünfte ausgewählt. Die Feuerwehr hat diese im Rahmen des BHP-500-NRW-Plans identifiziert. Ein zentrales Ziel der Übung ist die abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Ehrenamtlichen und Rettungskräften.

Die Großübung soll die reibungslose Kooperation zwischen Hilfsorganisationen und lokalen Behörden sicherstellen. Bei Erfolg bestätigt der BHP 500 NRW seine Einsatzbereitschaft für großflächige Notfälle. Die Ergebnisse der Übung fließen in die Weiterentwicklung künftiger Katastrophenschutzstrategien der Region ein.

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