27 March 2026, 10:32

München kassiert jetzt von Influencern – selbst Cathy Hummels zahlt für ihren WiesnBummel

Kleines rotes Gebäude mit einem Riesenrad davor, umgeben von festlichen Oktoberfest-Dekorationen und Menschen vor einem bewölkten Himmel.

München kassiert jetzt von Influencern – selbst Cathy Hummels zahlt für ihren WiesnBummel

München erhebt nun Gebühren für Influencer-Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Oktoberfest. Die Stadt hat diese Maßnahme eingeführt, um von den wachsenden Werbemöglichkeiten während des Volksfests zu profitieren. Eine der Ersten, die von der neuen Regelung betroffen ist, ist Cathy Hummels, deren jährlicher WiesnBummel zu einem festen Bestandteil der Feierlichkeiten geworden ist.

Erstmals in diesem Jahr hat die Münchner Stadtverwaltung von Cathy Hummels eine Gebühr für ihren WiesnBummel verlangt. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindet, hat sich längst zu einer Oktoberfest-Tradition entwickelt und zieht Prominente wie den Rapper Kollegah oder die Schauspielerinnen Jenny Elvers, Nina Bott, Simone Ballack und Oliver Pocher an.

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Hummels beschreibt ihr Verhältnis zur Stadt als vertrauensvoll und zeigt sich optimistisch in Bezug auf künftige Zusammenarbeit. Über den WiesnBummel investiert sie in ihre Marke Events by CH, der zugleich als Werbeplattform für große Marken dient.

Die Stadt plant, diesen Ansatz in den kommenden Jahren auszuweiten und weitere Influencer einzubinden. Die Verantwortlichen streben ähnliche Partnerschaften an, um eine Balance zwischen Festtradition und kommerziellen Chancen zu wahren.

Das neue Lizenzsystem markiert einen Wandel in der Art und Weise, wie München Werbeaktivitäten auf dem Oktoberfest regelt. Durch die Gebühren erhofft sich die Stadt zusätzliche Einnahmen, ohne das gute Verhältnis zu Content-Creatorn zu gefährden. Hummels' Event bleibt ein zentrales Beispiel dafür, wie Marken und Influencer während des Festes erfolgreich zusammenarbeiten können.

Quelle