Sarah Ferguson: Finanzielle Krise trotz Luxusurlaub und königlicher Verhandlungen
Joseph HölzenbecherSarah Ferguson: Finanzielle Krise trotz Luxusurlaub und königlicher Verhandlungen
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, steht laut Berichten vor ernsten finanziellen Problemen. Es heißt, sie habe über die Stränge geschlagen und ihre Kreditkarten bis zum Limit belastet. Der Royalty-Autor Andrew Lownie enthüllt nun, dass sie derzeit mit der Königsfamilie über finanzielle Unterstützung verhandelt.
Fergie hält sich derzeit in einer Luxus-Skihütte in Österreich auf, wo die Zimmerpreise bei etwa 2.500 Euro pro Nacht liegen. Freunde berichten, sie versuche, den Stress mit ausgiebigem Shopping, teurem Champagner und exklusiven Spa-Behandlungen zu bewältigen. Unterdessen sorgen sich ihre Töchter, Prinzessinnen Eugenie und Beatrice, dass sie für die wachsenden Schulden ihrer Mutter aufkommen müssen.
Die Ex-Frau von Prinz Andrew soll der Königsfamilie vorgeworfen haben, im April 2026 ihren Aufenthaltsort an die Öffentlichkeit gebracht zu haben. Trotz der Warnungen ihrer Kinder leugne sie ihr Ausgabenverhalten, heißt es. Quellen zufolge wehre sie sich gegen Forderungen nach Einsparungen, obwohl sich ihre finanzielle Lage weiter verschlechtere.
Die Verhandlungen mit der Königsfamilie gestalten sich schwierig, insbesondere nachdem Fergie und Andrew auf einer jüngsten Reise in den Nahen Osten ihre königlichen Titel genutzt hatten. Einige Insider vermuten, sie könnte auf eine Rentenregelung drängen, um ein schonungsloses Enthüllungsinterview – möglicherweise mit Oprah – zu vermeiden.
Fergies finanzielle Nöte halten an, während ihre Töchter sie dringend zu einer Lebensstiländerung auffordern. Der Ausgang der Gespräche mit der Königsfamilie bleibt ungewiss. Vorerst zeigt sich weder bei ihren Shoppingtouren noch bei ihren Luxusaufenthalten eine Besserung.
