SPD nominiert Chantal Messing als Kandidatin für Wahlkreis 47 im Rhein-Kreis Neuss
Joseph HölzenbecherSPD nominiert Chantal Messing als Kandidatin für Wahlkreis 47 im Rhein-Kreis Neuss
Die SPD im Rhein-Kreis Neuss hat Chantal Messing als ihre Kandidatin für den Wahlkreis 47 nominiert. Die 43-jährige dreifache Mutter und stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich mit einer deutlichen Mehrheit durch. Sie wird nun für die anstehende Wahl im Wahlkreis antreten, der Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch sowie große Teile von Jüchen umfasst.
Messing, die in Meerbusch lebt, trat bei der internen Auswahl gegen den 20-jährigen Maximilian Simeth an. Simeth arbeitet als Social-Media-Manager für den SPD-Fraktionsvorsitzenden Jochen Ott und studiert parallel an der Fernuniversität in Hagen. Bei der Abstimmung erhielt Messing 31 Stimmen und sicherte sich damit die offizielle Kandidatur der Partei.
Nach ihrer Nominierung bedankte sich Messing und kündigte an, einen entschlossenen Wahlkampf zu führen. Sie betonte, dass Familien- und Finanzpolitik zentrale Themen für Nordrhein-Westfalen seien. In ihrer Bewerbungsrede unterstrich sie die Notwendigkeit familienfreundlicher Maßnahmen und versprach, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis 47 in den Vordergrund zu stellen.
Messings politische Erfahrung und ihre klare Haltung zu lokalen Themen spielten eine entscheidende Rolle bei ihrer Nominierung. Die SPD bezeichnete sie als eine profilierte Kandidatin mit starkem Engagement für sozialdemokratische Werte.
Nun wird sich Messing auf die Wahl vorbereiten, mit dem Ziel, die Anliegen der Städte Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Jüchen zu vertreten. Ihr Wahlkampf wird sich auf Familienförderung und Finanzpolitik konzentrieren – Themen, für die sie sich seit Langem einsetzt. Mit dieser Entscheidung der SPD beginnt ein zielstrebiger Wahlkampf im Wahlkreis 47.






