WSV kämpft mit Verletzungspech – doch der Optimismus bleibt ungebrochen
Serpil MendeWSV kämpft mit Verletzungspech – doch der Optimismus bleibt ungebrochen
WSV geht mit Verletzungssorgen und vorsichtigem Optimismus in die Saisonfortsetzung
Aktuell belegt die Mannschaft mit fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Fortuna Köln den fünften Platz. Trotz mehrerer wichtiger Ausfälle bleibt der Verein auf die bevorstehenden Aufgaben fokussiert.
Das Niederrhein-Pokalspiel gegen die SpVg Schonnebeck wurde auf den 14. Oktober verlegt. Die Partie findet weiterhin auf dem Kunstrasenplatz in Schettersbusch statt – eine Oberfläche, die eine mögliche Rückkehr von Flügelspieler Kadi Atmaca ausschließt. Der 23-Jährige laboriert an einem Muskelfaserriss und soll in zwei Wochen zurückkehren, möglicherweise mit einem Kurzeinsatz gegen die U23 von Bochum am 18. Oktober.
Verteidiger Subaru Nishimura fällt hingegen bis Anfang November mit einem Mittelfußbruch aus. Auch Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic pausieren verletzungsbedingt.
Trotz dieser Personalsorgen blieb WSV von weiteren Ausfällen verschont. Teamgeist und Kadertiefe halten die Mannschaft wettbewerbsfähig. Sportdirektor Gaetano Manno bezeichnete das anstehende Spiel gegen Bocholt unter Flutlicht als „besonderes“ Highlight. Das Ziel: Mehr als drei Punkte aus den Partien gegen Lotte und Bocholt einfahren.
Die Verletztenliste – mit Atmaca, Nishimura, Weber, Saric und Bejdic – ist lang, doch neue Rückschläge gab es nicht. Nun richtet sich der Blick auf das nachgeholte Pokalspiel und die kommenden Ligabegegnungen. Mit einem stabilen Kader und einer positiven Stimmung will WSV den Anschluss an die Spitzenteams halten.
