Martyna Linartas diskutiert in Berlin über Ungleichheit und Erbgeld-Gesellschaft
Serpil MendeMartyna Linartas diskutiert in Berlin über Ungleichheit und Erbgeld-Gesellschaft
Die Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas stellt am Sonntag, den 30. November, ihr neues Buch Ungerechte Ungleichheit: Wie wir uns aus der Erbgeld-Gesellschaft befreien können vor. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 11 Uhr in der Volkshochschule (VHS), Raum U.01 (Großer Saal), und ist Teil der laufenden Vortragsreihe Gespräche für morgen.
Linartas, die promoviert hat und an der Freien Universität Berlin lehrt, wird die Gefahren extremer Ungleichheit analysieren. Ihre Forschung zeigt, dass sich vergrößernde Vermögensklüfte den sozialen Zusammenhalt untergraben und die demokratische Stabilität bedrohen. Für das Buch führte sie exklusive Interviews mit Vertretern der Wirtschaftselite, um die Ursprünge des Problems zu erforschen.
Im Rahmen des Vortrags wird sie die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich thematisieren. Zudem werden mögliche Lösungsansätze für eine gerechtere Vermögensverteilung diskutiert. Weitere Informationen und die Anmeldung sind online unter *www.vhs.link/unerworbenes-vermoegen* verfügbar.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, sich mit Linartas' Erkenntnissen zu geerbtem Reichtum und dessen gesellschaftlichen Folgen auseinanderzusetzen. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Die Diskussion passt zum Schwerpunkt der VHS-Reihe, die sich mit drängenden Zukunftsfragen beschäftigt.






