29 April 2026, 03:16

Mordprozess: Angeklagter behauptet Notwehr nach tödlichem Messerangriff auf Ehefrau

Diagramm, das die Homicid-Offending-Rates nach Alter des Täters und Waffengebrauch von 1976 bis 2004 zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Verhandlung im Mordprozess: Angeklagter berichtet von Angriff - Mordprozess: Angeklagter behauptet Notwehr nach tödlichem Messerangriff auf Ehefrau

Ein Mann, der wegen Mordes vor Gericht steht, hat eingeräumt, seine Frau erstochen zu haben, behauptet jedoch, in Notwehr gehandelt zu haben. Der Vorfall ereignete sich nach einem heftigen Streit über eine geplante Reise in die Niederlande. Die Polizei fand den Angeklagten später mit einer schweren Bauchverletzung vor.

Vor der tödlichen Auseinandersetzung hatte es laut Gerichtsverhandlung bereits Streit zwischen dem Paar gegeben. Die Staatsanwaltschaft führte aus, der Mann habe nicht akzeptieren können, dass seine Frau Kontakt zu Verwandten und Freunden hielt. Während des Streits

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Die Verhandlung wird fortgesetzt, während die Ermittler die Beweise rund um die Messerattacke prüfen. Die Notwehrbehauptung des Angeklagten wird gegen die forensischen Befunde und Zeugenaussagen abgewogen. Ein Urteil wird erwartet, sobald alle Aussagen und Gutachten ausgewertet wurden.

Quelle