18 April 2026, 06:32

Neustart nach dem Brand: Essens Sportanlage an der Seumannstraße glänzt mit Kunstrasen und LED-Licht

Schwarz-weißer Architekturplan einer Stadionanlage mit umliegenden Gebäuden und handschriftlichen Textanmerkungen.

Neustart nach dem Brand: Essens Sportanlage an der Seumannstraße glänzt mit Kunstrasen und LED-Licht

Essens Sportanlage an der Seumannstraße nach umfangreicher Sanierung wiedereröffnet

Die Sportstätte an der Seumannstraße in Essen hat nach einer grundlegenden Modernisierung offiziell wieder ihre Türen geöffnet. Der für rund 850.000 Euro renovierte Komplex wurde am 21. März 2026 von Oberbürgermeister Thomas Kufen feierlich eingeweiht. Die Arbeiten folgten einem Brand im September 2025, bei dem Teile der Anlage beschädigt wurden, die von Atlético Essen und dem ESC Preußen 02 e.V. genutzt werden.

Die Bauarbeiten an der Anlage begannen im Juli 2025 und wurden im Januar 2026 abgeschlossen. Im Rahmen der Sanierung wurde der alte Tonplatz durch einen modernen Kunstrasenplatz ersetzt. Zudem wurden das Entwässerungssystem erneuert und zeitgemäße LED-Flutlichtanlagen installiert.

Bei dem Brand im September 2025 waren mehrere Lagercontainer zerstört worden, in denen Ausrüstung für beide Vereine untergebracht war. Trotz dieses Rückschlags verliefen die Bauarbeiten wie geplant.

Bei der Eröffnung betonte Oberbürgermeister Kufen die Bedeutung des Sports für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Er dankte den Vereinen, Planern und Bauteams für ihr Engagement. Kufen bezeichnete die Investition als "gut angelegtes Geld" und verwies auf die deutlich verbesserten Trainings- und Spielbedingungen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die modernisierte Anlage bietet Sportlerinnen und Sportlern nun bessere Beläge, Beleuchtung und Entwässerung. Atlético Essen und der ESC Preußen 02 e.V. können den Trainings- und Spielbetrieb wieder in vollem Umfang aufnehmen. Das Projekt stellt einen bedeutenden Schritt für die Sportinfrastruktur der Stadt dar.

Quelle