Gustav Schäfer rockt Let's Dance mit Cha-Cha-Cha und 17 Jury-Punkten
Meinolf BarkholzHeidi Klum lobt Gustav Schäfer - Gustav Schäfer rockt Let's Dance mit Cha-Cha-Cha und 17 Jury-Punkten
Gustav Schäfer, der Schlagzeuger von Tokio Hotel, sorgt bei Let's Dance mit seinen energiegeladenen Auftritten für Furore. Sein jüngster Cha-Cha-Cha zu Boogie Wonderland brachte ihm 17 Punkte von der Jury ein. Unterdessen wurde der Sendetermin wegen einer Überschneidung mit einem wichtigen Fußballspiel verschoben.
Schäfer und seine Tanzpartnerin Anastasia Maruster präsentierten in der dritten Folge ihre Cha-Cha-Cha-Choreografie. Die Darbietung erntete Lob – auch von Juror Joachim Llambi, der die Sympathie des Kandidaten hervorhob. Nach der Show teilte Heidi Klum auf ihrer Instagram-Story einen Ausschnitt aus Schäfers Interview und versah ihn mit dem Kommentar I love it sowie einem tanzenden Emoji. Nicht zum ersten Mal zeigt Klum öffentlich Unterstützung: Bereits nach einer früheren Performance hatte sie ihm zugjubelt.
Schäfer selbst sprach über die körperlichen Anforderungen des Wettbewerbs. Das intensive Training habe zu einem spürbaren Gewichtsverlust geführt, den er mit Begeisterung beschrieb. Seine Bandkollegen Bill und Tom Kaulitz gaben zu, seinen Fortschritt nicht immer genau verfolgt zu haben. Bill scherzte sogar, er müsse die Folgen spulen, um Schäfers Auftritte nicht zu verpassen.
Die nächste Live-Show wurde auf Sonntag, den 29. März, um 20:15 Uhr verlegt, um eine Kollision mit einem geplanten Fußballspiel zu vermeiden. Mit neun weiteren Folgen vor ihm hat Schäfer noch einen langen Weg bis ins Finale – in der Regel umfasst der Wettbewerb insgesamt zwölf Auftritte.
Schäfers Teilnahme bei Let's Dance zieht weiterhin die Aufmerksamkeit von Fans und Prominenten auf sich. Die verschobene Folge bietet den Zuschauern eine weitere Gelegenheit, seine Entwicklung zu verfolgen. Während der Wettbewerb an Fahrt aufnimmt, könnten sein Training und die öffentliche Unterstützung eine entscheidende Rolle auf seinem Weg ins Finale spielen.






