22 March 2026, 08:32

Kovač attackiert Nagelsmann: Warum Beier in der Nationalmannschaft fehlt

Ein kahlköpfiger Trainer in einer blauen Jacke mit weißen Streifen und einem weißen Kragen steht auf einem Fußballfeld, die Hände verschränkt, mit einem ernsten Gesichtsausdruck und einem unscharfen Hintergrund.

Aufgrund von Beier: Kovac kritisiert Nationaltrainer - Kovač attackiert Nagelsmann: Warum Beier in der Nationalmannschaft fehlt

Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovač stellt sich öffentlich gegen Julian Nagelsmanns Entscheidung, Maximilian Beier nicht in den Kader der Nationalmannschaft zu berufen. Die Kritik kommt nach Beiers entscheidender Rolle beim 3:2-Sieg des BVB gegen den Hamburger SV, bei dem der Stürmer zwei Elfmeter herausholte und damit maßgeblich zum Erfolg beitrug.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Kovač ließ keinen Zweifel an seiner Haltung und erklärte, er hätte Beier auf jeden Fall nominiert. Der Trainer hob die starken Leistungen des Angreifers in dieser Saison hervor und nannte mehrere Gründe, warum der 22-Jährige eine Berufung verdient habe.

In der aktuellen Spielzeit 2025/2026 erzielte Beier acht Tore in 25 Bundesliga-Partien sowie ein Tor in neun Champions-League-Spielen. Sein letzter Treffer gelang ihm im März gegen den 1. FC Köln. Auf internationaler Ebene fällt seine Bilanz jedoch weniger überzeugend aus: Drei WM-Qualifikationsspiele bestritt er bisher – ohne Torbeteiligung oder Vorlage.

Trotzdem ist Kovač überzeugt, dass Beier sich noch einen Platz im WM-Kader Deutschlands erkämpfen wird. Die Kritik des Trainers erhöht den Druck auf Nagelsmann, kurz vor dem Turnierbeginn.

Beiers Leistungen im Verein haben seinen Coach überzeugt, dass er eine Bereicherung für die Nationalelf wäre. Mit der WM vor der Tür werden Nagelsmanns Personalentscheidungen weiter genau unter die Lupe genommen. Kovačs Äußerungen deuten darauf hin, dass die Diskussion um Beiers Nominierung noch lange nicht abgeschlossen ist.

Quelle