22 March 2026, 10:32

Raab und Schöneberger sorgen mit skurrilen Kostümen und Nostalgie für TV-Highlights

Plakat eines lachenden Menschen mit wilden Haaren, weiten Augen und einem breiten Grinsen, eingerahmt von einem hellgelben Hintergrund, mit der Aufschrift "McFadden's Row of Flats: Die Kom├Âdie, die viele Millionen zum Lachen gebracht hat."

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem Doppelknall - Raab und Schöneberger sorgen mit skurrilen Kostümen und Nostalgie für TV-Highlights

Die zweite Folge von Wer weiß was wann passiert? brachte Lacher, Nostalgie und einige Überraschungen auf die deutschen Bildschirme. Moderiert von Stefan Raab und Barbara Schöneberger, mixte die Quizshow spielerisches Chaos mit Ausflügen in die Erinnerung.

Ein besonderer Höhepunkt war ein skurriles Duett von Barbie Girl, bei dem Raab in einem grotesken Ken-Kostüm mit aufgesetzten Prothesen-Zähnen glänzte.

Die Sendung startete mit Raab und Schöneberger, die einmal mehr ihre lockere Chemie unter Beweis stellten – eine Mischung aus Humor und schnellen Fragen. Ihre Dynamik hielt die Stimmung auf Hochtouren, während die Kandidaten sich durch Runden mit Popkultur-Trivia kämpften.

Ein Ausschnitt aus Der 7. Sinn sorgte für Unglauben: Dort wurden veraltete – und sexistische – Verkehrssicherheitstheorien aus den 1960er- und 70er-Jahren präsentiert. Die Sequenz zeigte, wie sehr sich gesellschaftliche Normen seitdem gewandelt haben.

Die Teilnehmer mussten sich kniffligen Fragen stellen, etwa nach Boris Beckers Wimbledon-Gegner von 1985. Jan Ullrich und Hans Sigl nannten fälschlich Kevin Curren – dabei lautete die richtige Antwort Henrik Sundström. Unterdessen hatten Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen ihre Probleme mit Details aus dem DDR-Märchenklassiker Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – ein Film, dessen Bühnenbild, wie Sophia Thomalla verriet, ihr Großvater als Ausstatter mitgestaltet hatte.

Die Show warf auch einen Blick auf kurieuse historische Momente. So erfuhren die Zuschauer, dass Gargamel, der Schurke der Schlümpfe, Smurfette als erste weibliche Schlümpfin erschaffen hatte. Und in einem Sport-Rückblick gestand Jens Lehmann, beim Elfmeterschießen gegen Argentinien bei der WM 2006 einen Spickzettel in seinem Strumpf versteckt zu haben.

Raabs überdrehte Performance als Ken – inklusive übertriebener Zahnprothese – wurde sofort zum Highlight. Das absurde Duett mit Schöneberger brachte das Publikum zum Brüllen.

Zum Schluss scherzte Schöneberger, sie würde jederzeit wieder mit Raab eine Runde drehen – ein Hinweis auf mögliche weitere Folgen.

Die Folge bot eine Mischung aus Unterhaltung, peinlichen Wissenslücken und nostalgischen Rückblenden. Mit Lob für die Moderation von Raab und Schöneberger scheint das Format aus Humor und Geschichte auf Erfolgskurs. Die nächste Ausgabe wird wohl weitere Überraschungen bereithalten – und vielleicht ein weiteres skurriles Kostüm.

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