Evangelische Kirche prüft Personalakten auf Missbrauchshinweise – Ermittler starten Durchsicht
Kirche setzt pensionierte Polizisten ein, um Personalakten zu durchsuchen - Evangelische Kirche prüft Personalakten auf Missbrauchshinweise – Ermittler starten Durchsicht
Die Evangelische Kirche von Westfalen und die Rheinische Kirche haben damit begonnen, Personalakten auf Hinweise auf sexuellen Missbrauch zu überprüfen. Ehemalige Polizisten mit jahrzehntelanger Erfahrung leiten die Prüfung, die am 1. Februar 2023 gestartet ist. Ziel des Verfahrens ist es, frühere Fehlverhalten aufzudecken, bevor die Verjährungsfristen ablaufen.
Die Kirche beauftragte einen pensionierten Beamten mit der Durchsicht der Akten ab dem 1. Februar; ein zweiter Ermittler stieß am 1. März zum Team. Beide arbeiten freiberuflich und konzentrieren sich zunächst auf aktuelle Mitarbeiter. Ihre Aufgabe besteht darin, in den Unterlagen mögliche Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen.
Sollten sich verdächtige Feststellungen ergeben, werden die Akten an die Stelle zur Aufarbeitung von Verstößen gegen die sexuelle Selbstbestimmung (UVSS) weitergeleitet. Je nach Schwere der Vorwürfe können die Konsequenzen von disziplinarischen Maßnahmen bis hin zur Kündigung reichen. Die Überprüfung umfasst alle Personalakten, die im regionalen Kirchenbüro verwahrt werden, wobei der Zeitrahmen noch unklar ist.
Charlotte Nieße, die Beauftragte der Kirche für die Aufarbeitung von Verstößen gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wird die regionalen Synoden über den Fortschritt informieren. Auch die Rheinische Kirche mit ihren 34 Kirchenkreisen beteiligt sich an der Initiative. Unklar ist jedoch, wie viele weitere Landeskirchen innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ähnliche Schritte eingeleitet haben.
Die Überprüfung läuft bereits: Erfahrene Ermittler sichten die Unterlagen nach früheren Missbrauchsfällen. Bestätigen sich Verdachtsfälle, werden weitere Maßnahmen eingeleitet – darunter mögliche Sanktionen gegen die Verantwortlichen. Die Kirche hat zugesagt, über die Entwicklungen im Laufe der Prüfung zu berichten.
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