Said El Mala: Kölns Torjäger zwischen Formtief und Transfergerüchten zu Bayern
Said El Mala: Kölns Torjäger zwischen Formtief und Transfergerüchten zu Bayern
Said El Mala hat sich in der Bundesliga-Saison 2023/24 als einer der herausragenden Spieler des 1. FC Köln etabliert. Mit sieben Toren und der meisten Torschüsse nach 1-gegen-1-Situationen in der Liga hat sich der Stürmer in den Fokus gerückt. Doch trotz seiner starken Leistungen bleibt seine Zukunft ungewiss – während Top-Klubs wie FC Bayern München um ihn werben, lässt seine aktuelle Form nach.
Der 22-Jährige steht zwar noch bis 2030 bei den Kölnern unter Vertrag, doch das Interesse von Brighton & Hove Albion und dem FC Bayern München hält die Transfergerüchte am Köcheln. Gleichzeitig erhöht eine aktuelle Serie von sechs Spielen ohne Torbeteiligung oder Vorlage den Druck auf den Verein.
El Malas Aufstieg in dieser Saison ist bemerkenswert: Mit zehn Torschüssen nach 1-gegen-1-Duellen – mehr als jeder andere Bundesliga-Profi – hat er seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, Verteidiger auszuspielen. Allerdings kosteten verpasste Chancen sein Team mitunter wichtige Punkte. Mit sieben Treffern ist er Kölns bester Torschütze, doch nur neun seiner 22 Ligaeinsätze begannen in der Startelf – oft wurde er eingewechselt.
Hinter den Kulissen scheint das Verhältnis zum Cheftrainer Lukas Kwasniok angespannt. Diese Reibereien, kombiniert mit seiner unregelmäßigen Berücksichtigung in der Startformation, könnten seine Frustration schüren.
Brighton hatte den 1. FC Köln bereits im Sommer 2025 nach El Mala angefragt, wurde jedoch von Sportdirektor Thomas Kessler abgewiesen. Ein zweites Angebot in der Wintertransferperiode scheiterte ebenfalls. Kesslers Begründung: Man wolle die Mannschaft für den Abstiegskampf stärken und auf eine höhere Ablösesumme nach Saisonende warten. Inzwischen hat auch der FC Bayern München Interesse angemeldet und beobachtet die Entwicklung des Spielers.
Trotz des Interesses bleibt der 1. FC Köln standhaft. El Malas Vertrag enthält keine Ausstiegsklausel, was dem Klub die volle Kontrolle über einen möglichen Transfer gibt. Brighton, mittlerweile unter dem deutschen Trainer Fabian Hürzeler, bleibt ernsthaft an einer Verpflichtung interessiert und könnte im Sommer 2026 mit einem neuen Angebot zurückkehren.
Vorerst zieht sich die Geschichte hin. El Malas Formtief – sechs Partien ohne direkte Torbeteiligung – hat die Spekulationen um seine Zukunft kaum gedämpft. Die Position des 1. FC Köln bleibt jedoch klar: Ein Verkauf kommt nur zu den eigenen Bedingungen infrage.
El Malas Situation spiegelt sowohl seinen Wert als auch die bevorstehenden Herausforderungen wider. Kölns Weigerung, ihn abzugeben, unterstreicht die Abhängigkeit von seinen Toren in einer schwierigen Saison, während seine fehlenden Startelfeinsätze und die aktuelle Torflaute die Lage verkomplizieren. Mit Brighton und Bayern als aufmerksamen Beobachtern könnten die kommenden Monate entscheiden, ob er bleibt – oder zu den nächsten großen Bundesliga-Transfers zählt.
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